life IS peachy, Tjaha!

 

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    nataraja

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Diese Texte stammen aus einer Zeit, in der ich nicht viele Perspektiven für mich sehen konnte.

Darüber hinaus auch depressive phasen.

all das konnte ich mittlerweile weitestgehend hinter mir lassen.

Ich bin also schon lange nicht mehr so lebensbeneinend wie es in diesen Texten den Anschein haben mag.

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alive
I feel your gentle kiss
deep in my heart
now I see what I´ve once missed
deep in my soul
this warmth ist is
deep in my life
wich finally keeps my feelings
alive

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Useful thoughts
capable mind
my wickedness
keeps me entwined

My eyes are shut
but opened wide
my arms surround
the devil´s bride

she shows new circles
doomed and brave
leads me the way
into my grave

my very own mind
eternally declined
faded out back
painted all over black

my heart is cold
my cheeks are wet
my soul is sour
my eyes are blind
my hands reach empty
my feet are bare
all hope is rare

all hope is rare...

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Aufruf Pt. 1

Es gibt nur eine Regel, die wirklich zählt:
Verarsch dich nicht selbst!
Es ist nur eine Wahrheit, die wirklich quält:
Du erkennst dass alles anders sein könnte!
Es gibt nur eine Angst, die immer anhält:
Etwas zu verlieren an dem dein Herz hängt!
Es gibt nur einen Schmerz, an dem dein Herz zerschellt:
Wenn du feststellst, dass du die EINE Regel Verletzt,
Die EINE Wahrheit erkannt hast undzwar in genau dem
Moment in dem die EINE Person an der dein HErz hängt
Gerade für immer den Raum verlässt...

Aufruf PT. 2

...
Also tu was du kannst,
dss alles anders bleibt,
bemüh dich täglich aufs neue,
dass du sie nie verlierst,
denn du bleibst für immer zurück,
wenn dein Glück sich in Stücken
- von dir entfernt -
du dein Leben entkernst
ihm jede Sehnsucht entfernst
- nur deine Lügen glaubst -
du dich an diese jämmerlichen Reste
klammerst als wär es das beste
niemals erkannt zu haben
dass du schon immer wusstest
was dir das alles bedeutet
und jetzt bist du gefrustet
denn du hast alles vertrieben
- was dir wichtig war -
versuchst es von dir zu schieben
und es gelingt dir auch
- um ein Haar -
hättest du nie gemerkt
dass du dich selbst belügst
und dich seit Jahren schon

nur noch selbst betrügst...

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Ich flüchte vor mir selbst
in die existenzlosigkeit der Zweisamkeit
gebe mich für dich auf
weil mir dann erspart bleibt
mit mir allein auszukommen
Das was ich bin
das Leben das ich lebe
die Wege die ich wähle
gereichen mir oft nicht zu Mitte
meines mir eigenen Ich´s
da ich dieses Ich völlig vergrabe
mich an dir labe
dich mit mir zerre
in die bedenkenlose ecistenzlosigkeit
der absoluten Zweisamkeit
in meinem Geist

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Wahnsinnig

Du hast die Sicht verloren - gemeinsam - doch einsam,
du wirst sie nie erlangen, denn es raubt dir den vesrtand!
Du bist zerstört am Boden - so einsam - so grausam,
du wirst dich nie erholen, denn es raubt dir den Verstand!
Du hast dir nie vertraut - so kleinlich - so peinlich
du wirst es nie bewlt´gen denn es raubt dir den Verstand!
Du bist zu schwach zum schützen - so schmchtig - so schwächlich
du wirst dich nie anlehnen denn es raubt dir den Verstand!
Du bist dir selbst nicht treu - so folgsam - so brauchbar,
du wirst das nie durchhalten, denn es raubt dir den Verstand!
Du hast dich selbst belogen - so furchtbar - Unachtsam,
du wirst es nie einholen, denn es raubt dir den Verstand!
Du hast auf Sand gebaut - so töricht - leichtsinnig,
du wirst es nie mehr richten denn es raubt dir den verstand!

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Hoffnung


Wo die Hoffnung zärtlich zeichet,
und die Phantasie auf grünen Heiden weidet,
um Wünschen und Träumen neuen Platz zu schaffen,
werden gezähmte Hoffnungen wieder wild.

Denn die Hoffnung ist die Macht aller Träume,
führt als Mutter der Phantasie jede Nacht in neue Räume.
Sie lässt uns leben,
nach höherem streben,
gibt uns Mut,
besiegt Wut,
vertreibt den Regen,
schafft neuen Platz für blaue Himmel und
tonnenweise Sonnenschein:
Sie öffnet neue Welten, auf einem Schimmel reitet sie voraus,
zu ihrem Haus und lädt uns ein, mit ihr hinein,
doch oft - viel zu oft - sagen wir nein,
lassen uns leiten von Angst und Pain.
Am Ende steht man dann allein vor verschlossenen Türen,
wünscht sich innerlich dennoch hinein, doch nein!
Die Changce ist verpasst,
das Glück verprasst,
sich selbst verhasst,
erwacht man dann
erschrickt man dann,
bis einem klar wird,
dass man nur geträumt,
es wieder hell wird,
und der neue Tag einem wieder neue Changcen einräumt.

Wo die Hoffnung zärtlich zeichet,
und die Phantasie auf grünen Heiden weidet,
um Wünschen und Träumen neuen Platz zu schaffen,
werden gezähmte Hoffnungen wieder wild.


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Partnerfindung

ein Leben
- zwei Augen
ein Herz
- allein,
kein anderes will bei ihm sein,
die Augen vor Langeweile rot gefärbt,
suchen das Herz und finden es nicht,
es ist erpicht,
sich zu verstecken
denn wer Gesellschaft sucht,
wird bald in endlosigkeit verrecken.

ein Leben
- zwei Augen
sie kommen auf dich zu,
sie suchen nach dir,
und du lsst sie in Ruh´!
Denn du fühlst dich bedrängt, und eh du bedenkst,
was könnte sein,
bleibst du in Schüchternheit

allein...



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