life IS peachy, Tjaha!

 

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    nataraja

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Viel zu sentimental im moment.
Versteck ich mich vor mir selbst und verbarrekadier ich mich vor meiner Sehnsucht.
Nat?rlich ist da der Wunsch endlich wieder "gl?cklich" mit jemandem zu sein.

Was steht dazwischen?

Ich will doch gar nicht so viel...

Sie sollte wissen was sie will. Oder wenigstens was sie nicht will.
Sie sollte mit mir reden k?nnen. Verstehen was ich ihr sagen will.

Sie sollte zwischen meinen Zeilen lesen. Das Kunstwerk das ich
aus mir gemacht hab sollte sie zwar ernst neben, sich aber nicht davon verschrecken lassen.

Ich m?chte Helfer sein. Will mich aber auch mal anlehnen d?rfen.

Ist das zu viel?

Keine ahnung...


Ich werde so oder so nicht ernst genommen...


warscheinlich nichtmal von mir selbst...
3.7.05 21:18


Nach wie vor befindet sich alles in wildem Wandel...

Vergeht eigentlich je eine Minute, ohne dass alles was war ?ber den Haufen geworfen wird?

Das Ganze kann einen echt deprimieren.
In den Dingen in denen man es nicht braucht, h?ngt man auf der Stelle fest, ohne einen Wandel herbeif?hren zu k?nnen.

Doch in den Bereichen hingegen in denen man sich doch gerne mal mit Hingabe auch ?ber dauer ausruhen m?chte, ?berwirft es sich immer und immer wieder...

Was soll man da noch machen, denn das leben als st?ndigen Wandel zu begreifen und versuchen daamit irgentwie klar zu kommen...?
18.7.05 10:10


Kennst du das?
Wenn all deine Emotionen sich auf ein Gef?hl beschr?nken?

Bei mir ist das die Trauer...

Egal ob ich trauer, schmerz, gl?ck oder einfache Aufregung versp?ren sollte, so ist da einzig starke Trauer, die in mir pulsiert.

So ging es mir viel zu lange, und erst in den letzten paar wochen nimmt die Trauer ihren schweren Umhang von mir.

Ich beginne neue Emotionen zu erleben.
Es ist als h?tte mir jemand die Scheuklappen weggerissen...

...als h?tte die Welt endlich farbe...

Vielleicht werde ich doch irgentwann einmal bereit sein,
mich meinen Emotionen zu stellen.

Ich geniesse sie bereits jetzt...



--------2 Monate sp?ter--------



Ich bemerke die Trauer in mir nach wie vor.
Statt mich st?ndig zu vernebeln ergiesst sie sich nun von Zeit zu Zeit ?ber mich.
Wenn ich klar denken kann, geniesse ich Freude, das Gl?ck, sogar die Wut und deren pulsierende Energie in mir.



... und dann, immer wieder und unverhofft, h?llt mich die Trauer in ihrer warmen, wohlbekannten Umarmung ein.

Doch anstatt mich darin zu verlieren, kann ich ihren innigen Kuss tief in mir geniessen...


Was bleibt ist Sicherheit.
Die Gewissheit meine Emotionen endlich geniessen zu k?nnen, sie nicht l?nger f?rchten zu m?ssen.


Vielleicht bin ich nun endlich so weit, mich selbst kennen zu lernen.



--------weitere 4 Monate sp?ter--------

--- Heute ---


was hat sich ge?ndert?

Es ist gut so wie es ist. Ich mag es so.


Die rechte schulter ist seit f?nf wochen operiert und ich kann schon wieder auf dem Bauch liegen und schreiben.

Mir endlich wieder alles von der Seele schreiben.

Diese Auszeit, es werden 13 oder 14 Wochen sein, hat mir viel gezeigt.

Noch ein Jahr Ausbildung und dann hoffentlich in die P?dagogik.


Ich habe so viele W?nsche und Tr?ume.

Abeer eines habe ich begriffen:

"Ich werde nie finden wonach ich suche..."

Ich werde es nicht finden.

Es ist schon da.

In meiner n?he.

Ich kann es mir ansehen.

Wenn ich will.



Ich werde niemanden finden.

Es gibt SIE nicht.

Aber es gibt ein paar wundervolle Menschen.
Menschen die mich lieben und achten.

- So wie ich bin -



Ich sehne mich so sehr nach der Geborgenheit einer funktionierenden Beziehung.

Aber ich weiss, dass ich keine Beziehung will.
- dass ich daf?r noch nicht bereit bin -

Dass weiss ich jetzt.




Jetzt gerade f?hle ich MICH selbst.
Tief in mir verborgen.

dieser vertraute Schatten.


Mein vor trauer schweigendes "Ich"...
28.7.05 03:48





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